N39 bach – transparent

Neue Interpretationen von Bachs Musik auf ungewöhnlichen Instrumenten.

PROGRAMM

Gitarre und 2 Schlüsselfideln Präludium 24 aus dem wohltemperierten Klavier , Air aus der 3. Orchestersuite + Solo Schlüsselfidel Peter Pechmann Präludium (Frieder Zimmermann) und Bach Improvisation + Solo Gitarre Suiten für Violoncello Suite 1 komplett , Präludium Suite 2, Suite 3, Suite 5 + 2 Schlüsselfideln Inventionen aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach

MITWIRKENDE

Caterina Other – Schlüsselfidel, Marco Ambrosini – Schlüsselfidel, Frieder Zimmermann -Gitarre

„bach-transparent“ ist ein Konzert mit Instrumenten, die es zu Bachs Zeiten so nicht gegeben hat. Sowohl die Schlüsselfidel, in ihrer Heimat Schweden Nyckelharpa genannt, die in ihrer heutigen Form erst seit ein paar Jahren wieder in der (hauptsächlich Folk-)Musik zu finden ist, als auch die akustische Stahlseiten-Gitarre sind Instrumente, die in ganz anderen Musikrichtungen beheimatet sind. Die Nyckelharpa-Spielerin Caterina Other und der Gitarrist Frieder Zimmermann spielen zusammen bei TWORNA, einem Trio, dass sich einer zeitgemässen Interpretation deutscher Volksmusik verschrieben hat. Auch als Duo spielen sie in unterschiedlichen Zusammenhängen Musik von Bartok, Satie, alte Musik und eigene Kompositionen. Für das Bachfest 2016 in Dresden haben sie Marco Ambrosini eingeladen, einen der besten Nyckelharpavirtuosen der Welt. Zu dritt werden sie ein Programm spielen, in welchem Wert darauf gelegt wird, Bachs Musik transparent und zart zu interpretieren.

Konzert im Rahmen der Reihe „Musik zwischen den Welten“ .

Eintritt: Vorverkauf: 14,00 € | 16,00 € | 18,00 €  –  ermäßigt für Berechtigte um 4,00 €, Abendkasse: 16,00 € | 18,00 € | 20,00 €  – ermäßigt für Berechtigte um 4,00 € (Ermäßigungsberechtigt sind Menschen ohne eigenes Einkommen durch Arbeit oder Rente: Schüler | Studenten | Arbeitslose | Hartz IV-Empfänger | Dresden-Pass-Inhaber | Schwerbeschädigte ab 70%)

Vorverkauf:  Zuzügl. 10% Vorverkaufsgebühren: ReserviX 

Veranstalter: Musik zwischen den Welten

Foto: Archiv